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An meiner Seite

 

Ich hab lange nichts von dir gehört - Und frag‘ mich wie es dir geht

Ob du hin und wieder an mich denkst - Oder die Gedanken verdrängst

 

Es scheint so einfach weiter zu gehen - Doch manche Schritte sind schwer

Noch schwerer sind sie zu verstehen - Wenn sie fremde Wege gehen

 

Dein Platz an meiner Seite, den halt ich für dich frei

Ich hoff‘ dich irgendwann zu sehen und das nicht zu viel Zeit vergeht

Dann sitz ich hier und warte auf die Dinge die geschehen

Und dass unsere Chance nicht unbemerkt und unversucht vorüber zieht

 

Momente in denen ich zweifle - In denen alles still zu stehen scheint

Verwandelt sich jeder Gedanke an dich - in ein Lächeln auf meinem Gesicht

 

Noch lauf ich kilometerweit - Ohne dich und deine Leichtigkeit

Bei jedem Schritt der mich weiter führt - In jeder Stunde die vorüber zieh

 

Halt ich den Platz an meiner Seite, immer für dich frei

Ich hoff‘ dich irgendwann zu sehen und das nicht zu viel Zeit vergeht

Dann sitz ich hier und warte auf die Dinge die geschehen

Und dass unsere Chance nicht unbemerkt und unversucht vorüber zieht

 

Dein Platz an meiner Seite, den halt ich für dich frei

Ich hoff‘ dich irgendwann zu sehen und das nicht zu viel Zeit vergeht

Dann sitz ich hier und warte auf die Dinge die geschehen

Und dass unsere Chance nicht unbemerkt und unversucht vorüber zieht

 

 

Dreh‘ die Zeit zurück

 

Ich hab von dir Nichts gewusst, doch gespürt es muss Jemand geben.

Der noch zu mir gehört. Zu mir und meinem Leben.

Ich hab gedacht hier ist alles ok, doch gespürt irgendetwas tut weh.

Wohin soll ich jetzt nur mit all den Gefühlen?

 

Dreh‘ die Zeit zurück. Nur für ein kurzes Stück.

Ich will einmal nur mit dir reden.

Dir in die Augen sehen, deine Stimme hören.

Deine Hand auf Meiner Spüren und mit dir reden.

Dreh‘ die Zeit zurück.

 

Plötzlich sagte man mir, ich wäre stolz auf dich gewesen.

Doch es ging viel zu schnell, mir blieb keine Zeit dich zu sehen.

Ich hab gedacht hier ist alles ok, doch gespürt irgendetwas tut weh.

Wohin soll ich jetzt nur mit all den Gefühlen?

 

Dreh‘ die Zeit zurück. Nur ……

 

Und ich geh‘ meinen Weg und hoff du kannst mich von dort sehen.

Ich hab ein Bild von dir hier, doch es kann einfach nicht mit mir reden.

Vielleicht bist du ja irgendwo hier, irgendwo hier bei mir.

Wohin soll ich jetzt nur mit all den Gefühlen?

 

Dreh‘ die Zeit zurück. Nur für ein kurzes Stück.

Ich will einmal nur mit dir reden.

Dir in die Augen sehen, deine Stimme hören.

Deine Hand auf meiner Spüren und mit dir reden.

Dreh‘ die Zeit zurück.

 

 

 

Wie du fühlst

 

Bist du dir sicher, dass es das ist was du siehst?

Kannst du dir sicher sein, dass es so ist wie du es hörst?

Bist du dir sicher, dass es das ist was du willst?

Du kannst dir nur sicher sein, dass es so ist wie du fühlst!

 

Willst du wirklich wissen, ob es Schein ist oder Sein?

Dann bleib auf der Suche, nach dem was dich berührt.

Mach dir bloß nichts vor dabei und red‘ dir nichts mehr ein.

Du kannst dir nur sicher sein, dass es so ist wie du fühlst!

 

Woher willst du wissen ob es wirklich jetzt beginnt?

Und woher willst du wissen wann es sich verliert.

Kannst du jetzt sagen wohin es dich noch trägt?

Du kannst dir nur sicher sein, dass es so ist wie du fühlst!

 

Willst du wirklich wissen, ob ……………………

 

Bist du dir sicher, auf den Brücken die du baust?

Kannst du dir sicher sein, auf dem Eis dem du vertraust?

Und bist du dir sicher, dass die Zeit noch für dich schlägt?

Du kannst dir nur sicher sein, dass es so ist wie du fühlst!

 

Willst du wirklich wissen, ob es Schein ist oder Sein?

Dann bleib auf der Suche, nach dem was dich berührt.

Mach dir bloß nichts vor dabei und red‘ dir nichts mehr ein.

Du kannst dir nur sicher sein, dass es so ist wie du fühlst!

 

 

 

Komm Mit Mir

 

Komm mit mir wir gehen weiter - Komm mit mir bis hinters Meer

Unsere Sterne werden leuchten - Komm mit mir Zeit ist es längst dafür

 

Wir werden hoch über allem fliegen

Gegen den Wind solange es geht

Und ab und zu lassen wir uns tragen

Wenn er für uns weht

 

Komm mit mir wir gehen weiter - Komm mit mir bis hinters Meer

Unsere Sterne werden leuchten - Komm mit mir Zeit ist es längst dafür

 

Solange wir nicht an Höhe verlieren

Haben wir scheinbar alles im Blick

Doch es treibt uns in die Tiefe

Wenn wir nicht mehr verstehen

 

Und werden die Schatten irgendwann länger

Ist es egal solang die Sonne in uns scheint

Und jagen die Jahreszeiten sich dann schneller

Bin ich bei dir

 

Komm mit mir wir gehen weiter - Komm mit mir bis hinters Meer

Unsere Sterne werden leuchten - Komm mit mir Zeit ist es längst dafür

 Komm mit mir wir gehen weiter - Komm mit mir bis hinters Meer

Unsere Sterne werden leuchten - Komm mit mir Zeit ist es längst dafür

 

Geschichten

 

Geschichten von tausend verregneten Tagen

Und jedes Mal nass bis auf die Haut.

Oder war es nur ein warmer Spätsommerregen

Der alles befreit von altem Staub.

 

Gab es je einen sicheren Weg?

Nur sicher war weiter zu geh’n.

Ich wußt‘ nie wohin es mich trägt,

Doch jedes <mal war der Horizont zu seh’n.

 

Geschichten von viel zu heißen Tagen.

Und jedes Mal schien die Luft still zu steh’n

Oder war’s nur die Ruhe vor dem Sturm

Und keiner weiß was als nächstes passiert.

 

Gab es je einen ……

 

Und immer wieder eiskalte Tage.

Und jedes Mal schien alles für immer gefrohren.

 

Gab es je einen sicheren Weg?

Nur sicher war weiter zu geh’n.

Ich wußt‘ nie wohin es mich trägt,

Doch jedes <mal war der Horizont zu seh’n.

 

 

 

Kannst du mir sagen?

 

Jetzt kann ich plötzlich nichts mehr seh’n.

Wer kann mir zeigen wo ich bin?

Wenn sich nichts mehr um mich dreht.

Und jeder Halt verloren geht.

 

Kannst du mir sagen wo wir sind?

Kannst du mich fühl’n kannst du uns seh’n

Kannst du mir helfen hier zu steh’n

Kann ich dir helfen uns zu seh’n

 

Sag mir wohin es uns jetzt trägt.

Sag mir, dass wir uns wieder finden.

Und ich könnte nie versteh’n,

wenn wir uns verlieren geh’n.

 

Kannst du mir sagen …..

 

Ich würd gern wissen was passiert!

Woran soll ich jetzt wirklich glauben?

Die großen Worte scheinen klein.

Hab ich den Mut noch daran fest zu halten?

 

Kannst du mir sagen …..

 

Du kannst mir sagen wo wir sind.

Ich kann dich fühl’n, ich kann uns seh’n.

Du kannst mir helfen hier zu steh’n.

Ich kann dir helfen uns zu seh’n.

 

 

 

Für all Das!

 

Aufgeschoben und verdrängt, doch immer wieder dran‘ gedacht.

Du könntest wenn du wolltest, hast du schon vor ‘nem Jahr gesagt.

Beim nächsten Mal dann springst du auf, wenn dir nichts dazwischen kommt.

Das Ticket dafür hältst du schon seit Jahren in der Hand.

 

Für all Das was du willst. Für all das was vor dir liegt.

Für all Das was noch kommt und bleibt oder weiter zieht.

Für all Das.

 

Wie oft hast du schon hier gesessen und lautlos drüber nachgedacht.

Doch wieder ist nichts passiert, du hast den Sprung nie gewagt.

Jedes Mal hör‘ ich dich sagen:  „ im nächsten Zug ist auch noch Platz“.

Doch das Ticket dafür hältst du schon seit Jahren in der Hand

 

Für all Das ………

 

Du sitzt noch immer hier, erzählst von dem was kommt.

Doch deine Träume hältst du schon seit Jahren in der Hand!

 

Für all Das was du willst. Für all das was vor dir liegt.

Für all Das was noch kommt und bleibt oder weiter zieht.

Für all Das.

 

 

 

Durch Dein Leben

 

Komm leg dich her auf meinen Arm. Einfach her auf meine Haut.

Mach die Augen zu, ich fang dich einfach auf. Wann immer du es brauchst.

 

Ich rette dich vor jedem Fall und vor jedem Übermut.

Mach die Augen zu, du kannst dir sicher sein. Auch wenn es nicht so scheint.

 

Benutz mich durch dein Leben. Komm lass dich fall’n an mir.

Genug ist lange nicht Genug, erwarte nur zu viel.

Benutz mich durch dein Leben.

 

Ich kauf mit dir die Ewigkeit und spür mit dir was zählt.

Ich mach die Augen zu, du zeigst mir was möglich ist wenn plötzlich nichts mehr geht.

 

Benutz mich durch dein Leben. Komm lass dich fall’n an mir.

Genug ist lange nicht Genug, erwarte nur zu viel.

Benutz mich durch dein Leben.

 

Komm leg dich her auf meinen Arm. Einfach her auf meine Haut.

Ich bin in deiner Nähe auch wenn du mich nicht siehst und nicht mehr an mich glaubst.

 

Benutz mich durch dein Leben. Komm lass dich fall’n an mir.

Genug ist lange nicht Genug, erwarte nur zu viel.

Benutz mich durch dein Leben.

 

 

 

Langsam wird es leise

 

Langsam wird es leise  und es fängt an zu schneien

Beginnt hier meine Reise oder ist es wieder so weit

Das ich vor dem Ende den neuen Anfang schon she

Dann kann ich mir nicht vorstellen hier noch weiter zu gehen.

 

Ich kann mich erinnern wie alles began

Jeder brachte Zeit mit um zu zuhören

Es war die Euphorie die uns jeden Zweifel nahm

Einfach los zu laufen und sich sicher zu sein

 

Jetzt stehen wir hier beschweigen uns mit aller Kraft die uns bleibt

Ich wünsche mir wir hätten sie genutzt in unserer Zeit

Keiner macht mehr einen Schritt auf den Anderen zu

Der Stolz ist viel zu groß......

 

Dann gehen wir auseinander doch es ist viel zu früh

Sich um zu drehen und einen Blick zu riskieren

Wir haben uns beide weh getan und uns geliebt

Doch wir haben nicht aufgepasst was mit uns geschieht

 

Langsam wird es leise......

Wir zeihen weiter

 

Ein kleine Teil vergessen und oft zu viel getrunken.

Bin immer wieder tief versunken.

Hab ohne Ende mit dir Zeit Tot geschlagen

und dann vergessen wie es dir geht zu fragen.

 

Ich bin lange noch nicht fertig mit dir.

Es gibt immer, immer wieder ein Dafür.

Das Dagegen hat nie wirklich interessiert.

Wir zeihen weiter, mit offenem Visier.

 

Wollte nie zweifeln und hab mich nie versteckt.

Bin immer gelaufen, von meinem Herz geschickt.

Wenn Manches schwer war hast du es mit mir getragen

Und ich vergessen wie es dir geht zu fragen.

 

Ich bin lange noch nicht …………….

 

Ich hab immer wieder mal ein Grenzgebiet betreten.

Bin durch jeden Fluss geschwommen und war manchmal am Ertrinken.

Du hast mich mit dir durch mein Chaos geschlagen

Und ich hab vergessen, wie es dir geht zu fragen.

 

Ich bin lange noch nicht fertig mit dir.

Es gibt immer, immer wieder ein Dafür.

Das Dagegen hat nie wirklich interessiert.

Wir zeihen weiter, mit offenem Visier.

 

 

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© Thomas Heinke